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Hilfeleistung - Unterstützung Rettungsdienst
 
Datum: 14.01.2012 | 09:41
Einsatzart:Hilfeleistung / Andere
Einsatzort:Strecke Dörpe-Eldagsen
Kräfte:1/17
Ortswehr(en):FF Coppenbrügge FF Dörpe Polizei Rettungsdienst
 
 

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Cord Pieper:
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurden heute Morgen um 09:41 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Dörpe und Coppenbrügge alarmiert. Im Wald auf der L 422 Strecke Dörpe – Eldagsen hatte sich ein Forstunfall ereignet, bei dem sich ein Forstarbeiter schwere Verletzungen zugezogen hatte. Vorsorglich hatte die Rettungsleitstelle auch den Rettungshubschrauber Christoph 4 zur Einsatzstelle angefordert. Die Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst beim lokalisieren der Einsatzstelle, leisteten ,,Erste Hilfe" und halfen beim Abtransport der verletzten Person. Einsatzende 10:30 Uhr.

Dewezet 16.01.2012:
Stille Post löst Großeinsatz im Osterwald aus

Die Meldung lautete:,, Abgeschlagenes Bein bei Holzrückearbeiten“ / Rettungshubschrauber landet


Ein Notruf aus dem Osterwald hat am Samstag um 9.32 Uhr einen Großeinsatz ausgelöst. Die Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln hatte die Meldung erhalten, das Bein eines Mannes sei bei Holzrückearbeiten im Wald zwischen Dörpe und Eldagsen ,,abgeschlagen“ worden. Der genaue Unfallort war zunächst unbekannt. Um das Opfer schnell finden und retten zu können, schickte der Disponent den Notarzt aus Bad Münder, den Rotkreuz-Rettungswagen aus Hemmendorf, die Feuerwehren aus Coppenbrügge und Dörpe sowie den an der Medizinischen Hochschule Hannover stationierten Rettungshubschrauber ,,Christoph 4“ nach Dörpe. Auch die Polizei rückte aus. Die Kräfte suchten zwischen Sennhütte und Salzburg. Als Erste entdeckte die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs aus Coppenbrügge den Verletzten. Er saß in einem Schlepper. ,,Das Opfer hatte sich trotz starker Schmerzen zu einem Truck geschleppt und von dort Hilfe angefordert“, berichtet Coppenbrügges stellvertretender Ortsbrandmeister Marc-Oliver Tesch. Ein Glück, dass die Feuerwehr mit Thomas Küllig und Matthias Schaffer zwei Rettungsassistenten und dazu noch einen Rucksack mit medizinischen Geräten und Verbandmaterial an Bord hatte. So konnten die Freiwilligen den 53-jährigen Salzhemmendorfer sofort behandeln. Kurz darauf erreichten auch der Notarzt des Helikopters, der unterhalb eines steilen Hangs auf einem Acker gelandet war, und die übrigen Retter den Einsatzort. Durch stille Post ist es wohl zu einer Falschmeldung gekommen, denn: Das Opfer soll zunächst seinen Bruder informiert haben. Dieser habe dann die Polizeiwache in Hameln angerufen. Über Funk hätten die Beamten das zuständige Kommissariat in Bad Münder verständigt, sagte gestern der Kommissar vom Lagedienst. Dadurch habe auch die Leitstelle von dem Arbeitsunfall erfahren. Aus einem gebrochenen Bein wurde irgendwann ein abgeschlagenes Bein. Mit einem DRK-Notarztwagen sei der Mann ins Krankenhaus Gronau eingeliefert worden, hieß es.

 
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