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Übung Segelflugplatz
 
Datum: 06.06.2014 | 19:30
Einsatzart:Übung
Einsatzort:Bisperode - Segelflugplatz
Kräfte:1/36
Ortswehr(en):FF Behrensen FF Bisperode FF Diedersen
Fahrzeug(e):                    
 
 

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Michael Bolte - Gemeindepressewart:
Gemeinschaftsübung – Segelflugplatz Bisperode

Zu einer gemeinschaftlichen Übung rückten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Bisperode, Behrensen und Diedersen zum Segelflugplatz Bisperode aus. Angenommene Lage hier war eine unklare Feuermeldung zu einem auf dem Areal des Segelflugplatzes stehenden Gebäude.
Als vorrangiges Ziel hatten die angerückten Einsatzkräfte die Aufgabe eine Wasserförderung über lange Wegstrecke herzustellen.
Die Durchführung dieser Übung sollte den Organisatoren unter Leitung von Tobias Jarmer u. a. zeigen, welche Einsatzmittel werden in welcher Menge benötigt, Dauer der Herstellung der Wasserversorgung und welcher Ausgangsdruck ist erforderlich um die eingebundenen Feuerlöschkreiselpumpen mit dem erforderlichen Eingangsdruck zu versorgen. Sind all diese Parameter erst einmal bekannt dienen sie den Einsatzkräften im Ernstfall zur schnelleren Aufnahme der Brandbekämpfung.
Diese Übung auf dem Segelflugplatz fand bereits zum wiederholten Male statt. Geübt werden sollte mit dieser Übung auch wieder das Zusammenspiel der einzelnen o. g. Ortsfeuerwehren mit ihren festgelegten Aufgaben bei einem Einsatz zur Brandbekämpfung am Segelflugplatz Bisperode. So hat die FF Diedersen den Auftrag die Wasserversorgung vom Hochbehälter ausgehend über einen Feldweg bis zur Verlängerung des Windmühlenweges (Bisperode) aufzubauen. Von dort aus weiterführend in Richtung des Segelfluggeländes übernimmt die FF Behrensen, beginnend mit der ersten Verstärkerpumpe, den weiteren Aufbau der Versorgungsleitung. Die FF Bisperode setzt die Brandstellenpumpe mit dem HLF 10 (1000ltr) und beginnt die Brandbekämpfung mit dem Erstangriff mit dem TLF (1800ltr.).
Einen weiteren Lerneffekt erzielten die Organisatoren durch die Nutzung des Digitalfunkes bei der Sprachübermittlung während der Übung.

Anmerkung: Der Hochbehälter darf nur im Ernstfall als Wasserentnahmestelle zur Wasserversorgung eingesetzt werden!

 
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