17.06.2019 - 03:25 Uhr
  ·   Brandmeldeanlage (BMA) Templin Automotive GmbH (15.06.2019)    ·   Brandmeldeanlage (BMA) Templin Automotive GmbH (14.06.2019)    ·   Stadt-Rally in Hameln (01.06.2019)    ·   Pfingstzeltlager 2019 - 4. Tag (10.06.2019)  
 
Kreisfeuerwehr Verbandsversammlung 2012
 
Datum: 13.04.2012 | 18:00
Einsatzart:Versammlungen / Sitzungen
Einsatzort:Hessisch Oldendorf - Baxmann-Zentrum
 
 

(drucken)
 
(3 Fotos)
 
(Karte)
 
(2168 Klicks)
 
(Facebook)
 

Cord Pieper:
Auf dem Kreisfeuerwehrverbandstag der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont wurden unter anderen aus der Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge der Kreisjugendfeuerwehrwart Thomas Kurbgeweit zum Löschmeister befördert und Gemeindebrandmeister Walter Schnüll mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet.


Dewezet (15.04.12):
Feuerwehrleute sollen das bekommen, was ihnen zusteht


Eindeutig und klar stellt sich der Landrat Rüdiger Butte vor die Brandschützer des Landkreisdes und deren ehrenamtliche Arbeit und bestätigt auch, dass hier die Feuerwehrleute nicht persönlich und aus eigener Tasche und Geldbörse etwas hinzulegen sollten. „Bei der Ausübung eines Ehrenamtes gibt es bestimmte Voraussetzungen, die den ehrenamtlichen Einsatz halbwegs attraktiv und funktionell ermöglichen sollten“, sagte Butte in der Verbandsversammlung der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont in Hessisch Oldendorf. Mit attraktiv meine er eine möglicherweise Beteiligung an den Fahrtkosten der Feuerwehrleute in ihrem Dienst, denkbar auch ein Motivationsschub in Form der Führerscheinfinanzierung für das Führen eines Feuerwehrfahrzeuges. Hier denke er dann an eine gleichzeitige Verpflichtung, für fünf Jahre Dienst für die Kreisfeuerwehr abzuleisten. In einigen Kommunen sei das übrigens gängige Praxis. Personalmangel zeichne sich für die Zukunft ab und sowohl ihm, als auch dem Kreisbrandmeister bereite das Bauchschmerzen. Das zeige insbesondere die Besetzung des ABC-Zuges mit nur noch 35 von ehemals 50 ehrenamtlichen Brandschützern. Hier habe die Aussetzung der Wehrpflicht Wirkung gezeigt. Viele Wehrpflichtige hätten sich früher alternativ zur Bundeswehr für den Dienst im KFB KatS entschieden. Allgemein spreche er daher beim Katastrophenschutz „von einer bedrohlichen Personalknappheit, die letztlich zu einem Sicherheitsrisiko für uns alle werden kann.“ Es sei höchste Zeit, hier dagegen zu steuern und das nachhaltig. „Wir dürfen beim Thema Sicherheit und Schutz für die Bürgerinnen und Bürger nicht am falschen Ende sparen.“







(Ein Beitrag von Radio-Aktiv)

 
Zurück
 
Zurück
 
 
  top