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Kreisjugendfeuerwehrtag in Hameln
 
Datum: 11.02.2012 | 14:30
Einsatzart:Versammlungen / Sitzungen
Einsatzort:Hameln - Weserbergland-Zentrum
Ortswehr(en):JF Behrensen JF Bessingen JF Bisperode JF Brünnighausen JF Coppenbrügge JF Dörpe/Marienau JF Diedersen JF Herkensen Kinderfeuerwehr
 
 

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Dewezet (14.02.2012):
Kurbgeweit an der Spitze
Neuer Kreisjugendfeuerwehrwart rückt für Carsten Pook nach


Thomas Kurbgeweit ist neuer Kreisjugendfeuerwehrwart. Da es im ersten Wahlgang Irritationen über die abgegebenen Stimmen gab, war die Erleichterung nach dem zweiten Wahlgang in der Jahreshauptversammlung der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont im Weserberglandzentrum in Hameln umso größer: 64-mal Ja für Kurbgeweit, dreimal Nein, zwei Enthaltungen und eine Stimme wurde gar nicht abgegeben.

Zum Stellvertreter West wählten die delegierten Thomas Kuhnert. Matthias Kutz trat bei der Wahl um den Posten des Stellvertreters Ost gegen Detlef Thormann an, der aber unterliegt. Kassenwart bleibt Susanne Spiegel, Jutta Kreft Schriftführerin.

Neun Jahre arbeitete Carsten Pook im Vorstand der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont, davon eineinhalb als Kreisjugendfeuerwehrwart. Aus privaten Gründen trat er von einer erneuten Kandidatur zurück. Rückblickend stellte er fest: „Es war eine schöne Zeit. Dieser Zusammenhalt, diese Gemeinschaft, der Spaß.“ Im Namen aller Jugendlichen und des Vorstandes überreicht Kurbgeweit Pook eine kleine Jugendflamme als Dank für seine Arbeit.


Dewezet (16.02.2012):
Der Korken knallte erst im zweiten Wahldurchlauf

Erleichterung und Jubel in der Jahreshauptversammlung der Kreisjugendfeuerwehr Hameln-Pyrmont im Weserberglandzentrum in Hameln: Thomas Kurbgeweit (Spitzname „Korken“) ist im zweiten Wahlgang zum neuen Kreisjugendfeuerwehrwart gewählt worden.

Zuvor hatte es einige Irritationen gegeben. Die abgegebenen Stimmen im ersten Wahlgang konnten nicht stimmen. Es war eine Stimme zu viel. Mit 64 Ja-, drei Neinstimmen und zwei Enthaltungen wurde Kurbgeweit gewählt. Zum Stellvertreter West wählen die Delegierten Thomas Kuhnert. Matthias Kutz trat erfolgreich gegen Detlef Thormann für den Posten des Stellvertreters Ost an. Kassenwart bleibt Susanne Spiegel und Jutta Kreft bleibt Schriftführerin.

Carsten Pook berichtet aus der Arbeit der 75 Jugendfeuerwehren des Landkreises Hameln-Pyrmont im abgelaufenen Jahr 2011 mit ihren 599 Jungen und 330 Mädchen sowie der 18 Kinderfeuerwehren mit insgesamt 317 Mädchen und Jungen. Den ehrenamtlichen Funktionsträgern und Helfern dankt er. Hameln sei glücklich, innerhalb seiner Stadtmauern über 200 Jugendliche zu wissen und somit den Fortbestand der Feuerwehr zum Schutze der Bevölkerung, so Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann. Dies sei nicht zuletzt den motivierten Jugendwarten zu verdanken. Als lobendes Beispiel und Vorbild nannte sie Jana Bengtson.

Landrat Rüdiger Butte meinte: „Stellen sie sich vor, es brennt und keiner geht hin?!“ Ohne Feuerwehr und Nachwuchs gehe es nicht und „Sie holen Jugendliche von der Straße, konfrontieren sie mit Verantwortung und bereiten sie damit auf ihr späteres Leben vor. Dafür danke, denn der Landkreis braucht sie.“

Im Landkreis Hameln-Pyrmont werde eine tolle Jugendarbeit mit vielen Aktivitäten geleistet, urteilte auch der Bezirksjugendfeuerwehrwart Michael Homann. Er überreichte eine Digitalkamera als Preis an die Jugendfeuerwehr Esperde für den 2011 gewonnenen „Maskottchenwettbewerb“ und zeichnete Frank Diekmann aus Rumbeck mit der „Florian-Medaille“ für seine langjährige Arbeit in der Jugendfeuerwehr aus.

Neun Jahre arbeitete Carsten Pook im Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr Hameln-Pyrmont, davon eineinhalb als Kreisjugendfeuerwehrwart. Aus privaten Gründen trat er von einer erneuten Kandidatur zurück. Rückblickend stellt er fest: „Es war eine schöne Zeit. Dieser Zusammenhalt, diese Gemeinschaft, der Spaß – das kann man nur in der Jugendfeuerwehr erleben.“ Im Namen aller Jugendlichen und des Vorstandes überreicht Kurbgeweit dem scheidenden Pook nun eine kleine Jugendflamme als Dank für seine Arbeit. Den Jugendlichen gibt er mit auf den Weg: „Wir wünschen uns eine konstruktive Arbeit und dass Ihr mit uns redet.“

 
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